Das Thema Künstlernachlässe bleibt hoch aktuell. Das Institut eikones der Universität Basel veranstaltet im Museum Tinguely einen Talk, zu folgenden Fragen: Wie wird das Problem in der Praxis gelöst? Wie können künstlerische Nachlässe aktiviert werden und für aktuelle Praktiken Relevanz erhalten? Was sind kuratorische Formate, in denen das Publikum, die Forschung oder andere Kunstschaffende an solche Nachlässe herangeführt werden? Welche Formen – Appropriation, Hommage, Vermittlung, künstlerische Recherche – können solche künstlerische und kuratorische Praktiken annehmen? Es diskutieren: Céline Manz (Künstlerin), Camille Chenais (Kuratorin Villa Vassilieff – Bétonsalon, Centre d'art de recherche, Paris), Thomas Schmutz (Kurator), Matthias Oberli (Abteilungsleiter Kunstdokumentation, Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft), Nadja Müller (Verein RestKunst Basel). Die eikones Gesprächsreihe wird von Katharina Brandl und Claire Hoffmann konzipiert und moderiert. Das Gespräch wird in englischer Sprache geführt. Mehr Infos